Diagnose: „Microsporum Canis“

oder Panikmache anhand einer Fehldiagnose



Vorgeschichte

Mitte April waren wir, zwei befreundete Catterys und eine Liebhaber-Boy-Group, auf Ausstellung. Zwei Wochen danach kam die Meldung aus der Liebhaber-Gruppe: Verdacht auf Hautpilz - Microsporum Canis. Dieser Verdacht bestätigte sich und Gegenmaßnahmen wurden eingeleitet. Wir, die beiden Catterys, hielten uns auf Distanz und beäugten unsere Katzen mit Adleraugen. Wie es schien, hatten wir Glück gehabt. Aber unsere Sinne waren geschärft und wir beschäftigten uns, obwohl wir nicht betroffen waren, mit dem Thema Microsporum Canis.



Eingangs sei erwähnt, dass unsere Katzen in den gesicherten Garten dürfen.


Ende Mai stellte ich fest, dass Fe auf dem Ohr kleine Pickelchen hat. Jedes einzelne Pickelchen hatte eine kleine orangfarbene Kruste. Das Fell war „in dünnen Streifen“ weg. Fe hatte zu der Zeit generell keine gute Fell- und Hautqualität (das Fell neigte zum Filzen und war recht schuppig). Ich denke es hing damit zusammen, dass wir das Futter wegen Ginger umstellen mussten, die eine Futtermittelunverträglichkeit hatte. Auch hatte ich schon einige Zecken bei Fee entfernt und nun tippte ich auf Grasmilben. Ich vermutete, dass sie sich das Fell weggekratzt hatte, weil es wahrscheinlich juckte, deshalb tat ich ihr etwas Kaufmanns Kindercreme drauf. Bei Ashanti entdeckte ich auch ein kleines Pickelchen auf dem Ohr, das wieder von alleine verschwand. Bei Orisha entdeckte ich am Ohransatz eine Blutkruste, drumherum waren die Haare weg (kleiner als ein 1-Cent-Stück). Ich vermutete, irgendein saugendes Insekt (Zecke o. ä.) hatte sich da eingenistet und er hat es sich selbst entfernt oder andere Möglichkeit: Fe hatte ihm mal wieder eine gedachtelt.


Ich war noch recht entspannt und ging von nervigen Lästlingen aus und erzählte meiner Züchterfreundin davon. Sie meinte, lass es einfach abklären, nicht, dass es sich um einen Pilz handelt. Sicher sei sicher und wir hätten ja auch Kitten, was nicht zu unterschätzen sei. Womit sie natürlich auch Recht hatte!


4. Juni 2010

Ich schnappte mir Fe und Orisha und ging zur Tierärztin am Ort. Die schaute sich beides an und nahm die Wood‘sche Lampe zur Hilfe. Bei Orisha fluoreszierte nichts, was, wie ich heute weiß, überhaupt nichts zu sagen hat. Am restlichen Körper konnte sie ebenfalls nichts Verdächtiges finden. Bei Fe meinte sie auch, dass es sich am Ohr wohl um was Saugendes handele (Grasmilben) und auch bei ihr schaute sie sich den restlichen Körper an. Ich erklärte, dass das Fell von Fe zurzeit sehr zu wünschen übrig ließe - zu Filz neigt - und die Haut sehr schuppen würde. Als sie Fe am Bauch zwischen die Beine (Innenschenkel) schaute, meinte sie, das würde nach Pilz aussehen. Ich sah nichts, aber das hat ja nichts zu sagen. Die Ärztin meinte, die Haare wären sehr wenig und kurz. Ich erklärte ihr, dass ich Fe stark bürsten musste (mit dem Furminator), weil sie einiges an Filz dort hatte. Sie nahm auch bei ihr die Wood’sche Lampe zur Hilfe und meinte, es würde leicht fluoreszieren, was auf einen Pilz schließen ließe. Sie nahm von beiden Fellgezupfel, bei Orisha vom Ohransatz und von Fe von den Innenschenkeln und legte jeweils eine Kultur via Schnelltest an.


11. Juni 2010 - 1 Woche später

Auf Nachfrage bei der Tierärztin war die Probe negativ. Ich war sehr erleichtert.


18. Juni 2010 - 2 Wochen später

Weil ich noch etwas wegen der geplanten Kitten-Impfaktion am 22.06.2010 absprechen wollte, rief ich noch einmal bei meiner TA an. Die teilte mir mit, sie wollte sich auch schon bei mir gemeldet haben. Da wusste ich, die Probe hatte doch noch eine Veränderung gezeigt und so war es auch. Bei Fe reagierte das Agar, bei der Kultur von Orisha hatte sich weiterhin nichts getan.


Zunächst war ich fassungslos! Wir haben Pilz - eine Katastrophe und eine Litanei von Putzaktionen stünden uns bevor!! Hinzu kam auch noch, dass wir aktuell Kitten hatten!! Nun ging die Maschinerie im Kopf los! Woher, warum, woran lag es … Was sag ich den Kitteninteressenten? Fragen über Fragen.


Da ich mich durch den in der Vorgeschichte erwähnten Fall bereits mit Microsporum Canis intensiv befasste und sehr viel gelesen hatte, wusste ich, wie schwer der Kampf gegen diesen Pilz bzw. dessen Sporen sein würde. Wider alle Annahmen helfen herkömmliche Desinfektionsmittel nicht bei der Beseitigung der Sporen! Ausschließlich Chlorbleiche, Pressessigsäure, heißer Dampf, Feuer oder Ozon sind die Mittel der Wahl!


Mit Ozon hatte ich mich schon eine Weile zuvor beschäftigt. Ich betreibe ein Nagelstudio und könnte Ozon sehr gut zur Desinfektion der Behandlungsräume einsetzen. Der Preis hatte mich jedoch noch vom Kauf abgehalten.


Da wir geölten Holzboden im ganzen Haus haben, war mir von vornherein klar, dass ich ohne ein Ozongerät keine Chance gegen die Sporen haben würde. Insofern bin ich sofort ins Internet und dort bin ich auf die Seite von Frau Zugna-Bley www.medical-ozon.de gestoßen. Ich rief sie an und sie hat mir sofort mit ihrem Rat zur Seite gestanden und mich ausführlich zum Thema Microsporum Canis beraten. Ich schilderte ihr, was bei Fe zu sehen bzw. nicht zu sehen war und sie meinte, ich sollte mir doch eine zweite Meinung einholen. Auf jeden Fall empfahl sie mir, die Kitten nicht impfen zu lassen, solange das Pilz-Thema nicht geklärt sei. Denn bei der Impfung fährt bekanntlich das Immunsystem runter und die Kitten bekämen sofort den Pilz.


Also schnappte ich mir um 18:00 Uhr wieder meine Fe und fuhr zum TA nach Alzey. Der packte seine Wood‘sche Lampe aus und meinte, es fluoresziert etwas und ob es Sinn machen würde, nochmals eine Kultur anzulegen, auf die ich wieder Wochen warten müsste. Besser wäre es, gleich etwas dagegen zu tun. Ein positives Ergebnis hätte ich ja bereits. Er gab mir Imaverol mit und meinte: „Baden sie diese Katze zweimal damit und dann is‘ gut!“. Auf die Frage, ob ich die Kitten impfen lassen soll oder nicht, meinte er: „Wenn die gesund sind, dann können Sie die auch impfen. Die sind zäher als man glaubt!“


Also fuhr ich wieder nach Hause und mir ging es nicht wirklich besser! Ich heulte und war am Boden zerstört. Wir haben Pilz!!!! Woher der kam - darüber nachzudenken ist müßig und absolut unnötig.


Wenn ich mir ansehe, wie die TAs damit umgehen, komme ich zu dem Schluss, das sind die besten Verteilerstationen!! Man muss nicht auf Ausstellungen gehen, um sich sowas einzufangen. Wichtige Informationen von irgendeinem der beiden aufgesuchten TAs zum Umgang mit Microsporum Canis, zur systemischen Behandlung, zu Umgebungsbehandlung usw. - Fehlanzeige! Microsporum Canis ist eine Zoonose und hochgradig ansteckend - für alle und jeden!!! Diese Tatsache ist den TAs offensichtlich egal, so scheint es! Durch diesen leichtfertigen lapidaren Umgang damit, braucht man sich nicht zu wundern, weshalb diese Pilz-Infektionen stetig weiter zunehmen und nicht in den Griff zu bekommen sind!


Gegen 20:30 Uhr telefonierte ich nochmals mit Frau Zugna-Bley. Sie beriet mich nochmals ausführlich, gab mir Tipps und empfahl mir, auch im Hinblick auf mein Nagelstudion und natürlich auch der Kundschaft, zwei OZ 1000-Geräte zu nehmen, da wir zwei offene Galerien haben und das Raumvolumen so groß ist, dass eines alleine keinesfalls ausgereicht hätte. Für die Bearbeitung unserer offenen Fläche (ca. 66 qm) errechneten wir eine Behandlungszeit mit den zwei Geräten von 16,5 Stunden!!! Es half aber alles nichts, insofern bestellte ich umgehend die beiden Geräte.


22. Juni 2010

Die beiden Geräte waren eingetroffen. Die Tierärztin am Ort kam zur Impfung der Kitten wie geplant. Sie meinte auch, dass, wenn diese fit seien, könne man sie auch impfen. Sie waren alle fit und munter und wurden an diesem Tag auch geimpft.


Die Tierärztin empfahl mir Malaseb Shampoo zur Waschung von Fe. Zur innerlichen Behandlung schlug sie mir Program vor; aber auch nur für Fe. Die anderen, nicht erkrankten Tiere, empfahl sie, nicht zu behandeln. Ebenso die Kitten. Die sollten auch nicht äußerlich behandelt werden, da deren Hautschutz offensichtlich funktioniere und man mit Waschungen diesen ggf. zerstört, so dass der Pilz dann eine Chance bekäme, anzugreifen. Das war auch genau meine Meinung! Malaseb und Program hatte sie gerade bestellt und sollten demnächst kommen. Surolan, zur Behandlung der befallenen Hautstellen, hatte sie nicht da.


23. Juni 2010

Das Malaseb Shampoo war da. Am gleichen Abend hatte ich Fe dann das erste Mal gebadet. Spitzenidee!!!!


Für die lokale Behandlung holte ich Surolan beim TA in Alzey.


24. Juni 2010

Immer wieder kamen Zweifel in mir hoch. Wenn ich mir den Bericht von der befreundeten Tierbesitzerin aus der Vorgeschichte über den Verlauf der Pilzerkrankung und das Ausmaß anhörte, dann dachte ich, bei uns ist es absolut anders. Kein weiteres Tier zeigte irgendwelche Anzeichen.


25. Juni 2010 - 3 Wochen später

Weil die Zweifel in mir keine Ruhe gaben, fragte ich bei meiner Tierärztin nach, ob man die Pilz-Kultur nicht zur genauen Bestimmung ins Labor geben könnte. Sie meinte, die wäre zwischenzeitlich überwuchert und das würde keinen Sinn mehr machen. Man müsste eine neue Kultur anlegen. Das erschien mir, da Fe bereits einmal gebadet war, nicht mehr sehr sinnvoll.


27. Juni 2010

Heute waren wir bei unseren befreundeten Züchtern eingeladen und diskutierten das Thema Microsporum Canis und die Behandlung mit Ozon. Ich war mir immer noch unschlüssig und berichtete von meinen Zweifeln, ob wir überhaupt Pilz hätten. Schließlich kamen wir überein, dass wir eine große Verantwortung tragen, den Kittenkäufern, unserem sonstigen Umfeld und uns gegenüber! Dessen muss man sich bewusst sein! Wir haben uns dann entschlossen, mit der Ozonbehandlung zu beginnen, wenn ggf. auch nur rein prophylaktisch. Denn nach meinen Schilderungen bestand der Zweifel auch bei unseren befreundeten Züchtern.


Als wir dann zu Hause waren, wurde Fe zum zweiten Mal gebadet. Dieses Mal half mir mein Mann. Es war jedoch nicht erquickender als das erste Mal! Fe war „not amused“!


28. Juni 2010

Ich hatte ja sehr viel gelesen. Um eine Pilzbehandlung als erfolgreich abgeschlossen zu betrachten, kann man die McKenzie-Methode anwenden. Das heißt, mit einer frischen sterilen Zahnbürste werden alle Katzen „bearbeitet“. Die Bürste (ggf. auch mehrere) wird dann in einem sauberen, neuen Plastikbeutel an ein Labor zur Auswertung gegeben. Diese Aktion macht man, nachdem die Katzen innerlich, äußerlich als auch die Umgebung über mehrere Wochen behandelt wurden. Erhält man ein negatives Ergebnis, wiederholt man diese Aktion nach 4 Wochen noch einmal. Erhält man wieder ein negatives Ergebnis, ist man im Grunde sporenfrei - zur absoluten Sicherheit kann man aber noch eine dritte Aktion dranhängen.


Mein Zweifel und die Erlangung einer Gewissheit- Der McKenzie-Test!

Wir hatten bis dato Fe zweimal mit Malaseb gebadet, sie hat eine „Ladung“ Program erhalten und ihre „Stellen“ wurden mit Surolan behandelt. Alle anderen Katzen sowie die Umgebung waren absolut unbehandelt. Meine Idee war nun, alle Katzen außer Fe und den Kitten abzubürsten. Die Kitten deshalb nicht, weil es für meine Begriffe wenig Sinn gemacht hätte. Die Kitten sind im Kittenzimmer etwas separiert, die großen Katzen jedoch teilen sich sämtliche Schlaf- und Liegeplätze. Es erschien für mich logisch, dass die großen Katzen, wenn Sporen überall verteilt sind, diese auch 100%ig tragen würden. Nach dem „Entdecken der Pilzerkrankung“ bis zum McKenzie-Test waren nun über 4 Wochen vergangen. Wie lange Fe schon vorher „erkrankt“ war, war mir nicht bekannt. Insofern hätten unzählige Sporen bei uns herumschwirren müssen.


Gesagt - getan. Ich brachte die Bürste am gleichen Tag zum TA nach Alzey, der diese an den Fachtierarzt für Mikrobiologie des Instituts für Hygiene und Infektionskrankheiten der Tiere der Justus-Liebig-Universität Gießen weiterleitete. Jetzt wollte ich es wissen!!


01. Juli abends - 04. Juli 2010, 23:45 Uhr

Wie beschlossen wollten wir trotzdem mit der Ozonbehandlung beginnen, wenn ggf. auch nur rein prophylaktisch. Wegen der großen Anzahl an Räumen mussten wir bereits donnerstags anfangen. Am Sonntag um 05:30 Uhr behandelten wir alle Katzen äußerlich, brachten sie in einen „Übergangsraum“ und begannen ab 06:30 Uhr die größte Fläche des Hauses (16,5 Stunden lang) mit Ozon zu behandeln.


Die Krönung zum Abschluss dieses Wochenendes gab es dann am Sonntag um 21:00 Uhr: Alle erwachsenen Katzen waren im Garten und es gab ein heftiges Gewitter mit Platzregen,Blitz, Donner und allem drum und dran. Der bekannte Weg zurück ins Haus war dicht, da das Ozongerät in den Räumen noch lief. Die Katzen waren in großer Panik, weil sie den „fremden Eingang“ nicht fanden. Mein Mann lief bei strömendem Regen draußen den Katzen hinterher und brachte eine nach der anderen ängstlich und pitschepatschenass in den „Übergangsraum“! Grandioses Finale!!


Um 24 Uhr fielen wir dann ins Bett und wollten nur noch schlafen! Gott sei Dank war dieses WoE vorbei … jedoch uns standen ggf. noch weitere solcher WoE bevor :-(((


06. Juli 2010

Ich rief 16:00 Uhr beim TA in Alzey an und fragte nach einem Ergebnis. Das Ergebnis war da!!! Aber kein TA war frei, der es mir hätte „vorlesen“ können !?!?! Nach 1 Stunde erhielt ich den ersehnten Rückruf. Mir war speiübel! Aber dann das erste Ergebnis der mikroskopischen Untersuchung aus Gießen:


Mikroskopisch wurden Hautpilze nicht nachgewiesen.

Bakterienwachstum konnte nicht nachgewiesen werden.

Das Ergebnis der kulturellen mykologischen Untersuchung folgt.


*freu* *freu* *freu*


Ein riesiger Felsbrocken ist mir vom Herz gefallen! Ich hätte wieder heulen können! Aber noch war es nicht ganz ausgestanden. Die Kultur könnte noch ein anderes Ergebnis bringen!


08. Juli 2010

Da ich es nicht abwarten konnte, rief ich in der Uni Gießen direkt an und fragte nach, ob ich selbst denn auch Auskunft bekäme und bis wann mit dem Ergebnis der kulturellen Untersuchung zu rechnen wäre. Ich bekam Auskunft, jedoch sollte ich mich noch etwas gedulden. Die Kultur wurde am 01.07.2010 angelegt und sollte 14 Tage „brüten“; ich könnte aber schon am 13.07.2010 nachfragen. Was bis dahin nicht gewachsen wäre, würde auch danach nicht mehr wachsen.


13. Juli 2010

Sehr aufgeregt rief ich in der Uni Gießen an. Das Ergebnis:  NEGATIV !!! Es hatten sich wohl kleinere Stellen mit Schimmelpilzen entwickelt - jedoch keine Hautpilze! Die Dame vom Labor sagte, sie würden die Probe noch einen Tag weiter bebrüten und dann würden sie sie rausnehmen!


Die Schimmelpilze erkläre ich mir damit, dass unsere Katzen in den Garten dürfen und dort in den Beeten natürlich überall Rindenmulch verteilt liegt, der manchmal bereits in der Tüte mit Schimmel überzogen ist. Das ist nicht weiter schlimm und verschwindet dann auch an der Luft; sporenbehaftet ist er jedoch sicherlich noch. Und natürlich liegen Katzen gerne auf Rindenmulch!!! Aber wahrscheinlich gibt es noch tausend andere Möglichkeiten, wie es zu Schimmelpilzsporen im Fell kommen kann. Es scheint jedenfalls nichts Ungewöhnliches zu sein.


Auf meine Frage, wie es zu dem positiven Ergebnis bei meiner Tierärztin kommen konnte, meinte die Dame, dass es bei den sog. „Schnelltests“ der TAs durchaus vorkommt, dass durch das Wachsen der Schimmelpilze ein falsch-positives Ergebnis diagnostiziert wird. Dazu kann ich nur sagen: „Na, DANKESCHÖN!“



Fazit

Nach vielen Wochen der Angst und Unsicherheit, mit viel Stress für Mensch und Tier, zahlreichen Tränen, viel Arbeit, schlaflosen Nächten und nicht unerheblichen Kosten stellen wir nun fest:

Wir hatten und haben keinen Pilz!


Fazit 2

In meinem nächsten Leben werde ich Tierarzt! Die verdienen sich dumm und dämlich! Können falsch diagnostizieren und trotzdem kassieren.


Ich bin maßlos enttäuscht und frage mich, was ist, wenn es um etwas Lebensbedrohliches geht. Kann man TAs noch vertrauen und sich auf sie verlassen oder ist man dann verlassen?


Fazit 3

Für den Worst-Case sind wir gut gerüstet und bestens informiert! Wir müssen keine Angst vor Microsporum Canis haben und stehen ihm auch nicht ohnmächtig gegenüber. Brauchen tun wir ihn selbstverständlich und nach wie vor nicht!!